Urlaub 

Ich war nun eine Woche mit meiner Mama im Urlaub. An der Ostsee bei Freunden. Es war an sich schön nur ich kann nicht permanent Menschen um mich rum haben. Es macht mich aggressiv. Es nervt. Ich habe nicht mein Gewohntes Umfeld. Nicht meine Rückzugsmöglichkeiten und vor allem nicht mein Bett.  

Nun zu den positiven Dingen.  Ich habe mir vorher nicht den Kopf darüber zerbrochen wie es eventuell mit dem Essen und der Verdauung ist. Ob ich Bauchschmerzen bekomme oder nicht  ich habe es einfach auf mich zukommen lassen. Gegessen wenn ich Hunger hatte. Und ich hatte absolut keine Probleme.
Sonntag, am Anreise Tag;  sind wir später am Abend noch runter zum Schloss Bothmer gelaufen. 


Am Montag waren wir segeln. Das Wetter war absolut großartig

.Und Seekrank war ich auch nicht.  Zum mindest hat es mir dort nichts ausgemacht. Das machte sich dann ein wenig später bezahlt. Am Abend hatte ich das Gefühl ich schwanke und mir war schwindelig. Mitten in der Nacht, auf dem weg ins Bad, machte mein Kreislauf auch total schlapp. Mit war richtig schwindlig. Mir brach kalter Schweiß aus und ich war froh als ich wieder im Bett lag, und meine Atmung in den Griff bekam.  Ich habe so etwas manchmal mitten in der Nacht. Verstehe ich selbst nicht so recht.

Dienstag sind wir nach Wismar gefahren  und dort habe ich endlich ein wunderschönes in Leder gebundenes Tagebuch/Notizbuch/BuöletJournal gefunden 


Mittwoch sind wir in den nächsten Ort gelaufen. Das Wetter war schön nur sehr windig. Und mir war fast die ganze Zeit kalt xD aber wir waren dennoch am Strand und auch mit den Füßen im Wasser. Und haben noch Chinesisch gegessen. Insgesamt sind wir an dem Tag 14km gelaufen. 


Ab Donnerstag würde das Wetter düsterer und noch kälter. Wir sind spazieren gegangen und waren einkaufen. Und ich habe in Bücherkisten und Dvdkisten gestöbert.

Heute ist dies unsere letzte Nacht und ich freue mich einfach wahnsinnig auf zuhause und auf mein Bett. Das erste was ich mache wenn ich zuhause bin, ist schnell die Sachen ausräumen  und mich in  mein Bett legen.

Eintönig und schwierig 

Die letzten Tage waren schwierig und eintönig.  Mein Morgen beginnt damit, das ich zwischen 7 und 8.30 Uhr aufstehe ( länger kann ich einfach nicht schlafen) und einen Kaffee trinke, mich wieder ins Bett legen und lese. Dann wird was gefrühstückt. Was mir irgendwie schwer fällt, aber ich mach es dennoch, weil ich Hunger habe. Danach werden meistens Dinge erledigt so wie aufräumen. Wäsche waschen, putzen oder spülen. Solche Dinge halt. 

Das zittern ist immer noch da. Und ich weiß immer noch nicht 100% woher es kommt. Zittern und irgendwie total neben der Spur. Liegt es eventuell an meiner erhöhten Dosis Mirtazapin? Anstatt 30mg zur Nacht habe ich jetzt seit 1,5 Wochen 45mg genommen.  Oder  ist es die Angststörung? Zum späten Nachmittag geht es meistens.

Rückblende; September 2014 – Krisenintervention. In der Zeit wurde mein Antidepressivum auch auf 45mg erhöht. In den zwölf Tagen Klinik habe ich davon nicht allzu viel mitbekommen. Als ich dann wieder zur Schule ging, allerdings schon. Ich habe nichts gebacken bekommen. Ich war permanent müde, bin sogar eingeschlafen und mein Kopf hat sich einfach nur matschig angefühlt. Nachdem ich es wieder reduziert hatte, wurde es besser. Also. Reduzieren.
Die letzten Tage war ich viel draußen, da ich das Gefühl hatte ich halte es zuhause nicht mehr aus. Und ich habe begonnen die zweite Staffel von Outlander auf Netflix zu schauen. Die letzte Folge schaue ich mir heute an.

Ansonsten sind meine Tage ziemlich langweilig. Ich freue mich jeden Abend, wenn ich es geschafft habe. Meine Unruhe hält sich in Grenzen. Im Vordergrund ist halt das Zittern und Benommenheit/Müdigkeit. Schauen wir mal wie es nun läuft, da die Dosis wieder reduziert wird.

Von Mittewoch bis Samstag habe ich Mittags jeweils 50mg Opipramol als Bedarf genommen. Welches ich aber auch gerne wieder nur als Bedarf nehmen möchte. 

Durch die 3 Monate Spritze habe ich auch das Gefühl ich habe irgendwie nur noch Hunger. Welches auch sehr anstrengend ist. Wenn du alle 2-3 Stunden irgendwas isst.
Morgen habe ich einen Termin beim JC.  Mal schauen wie es wird. Da ich dafür gar nichts per Post zu geschickt bekommen habe. Wir werden denke ich mal über das Rehaverfahren sprechen. Dann kann ich auch gleich mal Fragen, warum meine Sachen nun an meine Rentenversicherung geschickt wurde, wenn doch das JC dafür verantwortlich ist. Dinge die mich total verunsichern.

So. Kaffee und Buch warten.

Eine Runde geht noch 

Heute war ja eigentlich Tag 3/3 aber nun habe ich Morgen noch etwas vor. Aber auch nur weil die am Sonntag und Montag nicht können. Meine Großeltern sind da (bei meinen vater) und kommen morgen  zu Besuch. Diesen Tag bekomme ich auch noch hin. Habe es nun so weit geschafft trotz Anspannung nicht abzusagen.

Leicht war es nicht. 

Heute habe ich mich mit einer Freundin getroffen  die ich auf Instagram kennengelernt habe. 

Aber bevor Sie kam,  wusste ich erst noch Techniker in die Wohnung lassen. Unser Tv Empfang wurde umgestellt.  Das sorgte auch noch mal für Anspannung.  

Um 14.15 Uhr sollte sie mit dem Zug ankommen. Aber die Züge fuhren nicht bis zu der Haltestelle. Also musste sie dann noch mit den Bus fahren. Um 14.50 Uhr hielten wir uns dann endlich in den Armen ♡ Wir hatten immer Gesprächsthemen. Nie unangenehmes Schweigen.  

Hatte wieder leichte Magenprobleme durch Stress und durch Hunger. Habe dann doch noch für uns Essen gekocht. Spaghetti. Es war lecker. Danach waren wir noch bei Rossmann, da ich ihre Lippenstift Farbe so toll fand, habe ich sie mir gleich geholt. 

Der Nachmittag war toll. Nun liege ich im Bett und könnte einfach so schlafen. Ich bin tot müde. Die Anspannung zerrt echt mega an den Nerven. Und mein Magen auch. 

Auf dem Absturz folgt der Magen

Mein Kopf ist, bis auf ein paar Gedanken recht gut. Leise. Die schlimmste Phase ist erstmal wieder vorbei. Nun habe ich mit meinem Magen zu tun. Natürlich. 

Der ganze psychische Stress seit Sonntag, die höhere Dosis an ibus, gegen Kopfschmerzen, die aber nicht geholfen hat und das Essen, welches ich gerade bei bin höher zu setzten. Sprich mehr zu essen. 

Morgens anstatt eine halbe Scheibe Brot eine ganze Scheibe. In zwei bis 3 Stunden tackt zu essen. Kleine Portionen, dennoch regelmäßig.  Viel zu trinken. Kaffee mach ich so wie mir gerade ist. Gestern waren es zwei heute keiner.

Die Übelkeit ist nach der Einnahme von Panthoprazol und ein vernünftiges Abendessen  (nicht nur Kartoffelpüree wie gestern) ein wenig besser. 

Schauen wir mal wie das Wochenende wird.

Emotionales Fuckin CHAOS Runde 2

Angefangen hat es am Sonntag mit Schwindel und Übelkeit. Habe ich aber noch recht gut alleine hingekommen. Am Montag hat es mir förmlich den Boden unter den Füßen weggerissen. 

Meine Gedanken kreisten. Und kreisten und kreisten. Dinge die längst abgeschlossen sind, kommen wieder hoch, sv Druck ist immense, Angst davor in die Klinik zu müssen und gleichzeitig aber wollen, weil ich da nicht mit mir alleine bin. Ich habe Angst vor mir selbst. Angst davor das alles komplett den Bach runter geht. Angst davor das es so wird, wie es früher mal war. Auch wenn ich jetzt weiß, daß es nie wieder so schlimm wird wie früher. 

Ich bin zu dem Zeitpunkt nicht in der Lage rationale Entscheidungen zu treffen. Bin überfordert mit mir und dem Leben. Ich habe sogar mit meinem Therapeuten reden müssen, oder eher wollen, weil ich meine Betreuerin nicht erreicht habe,  damit er mich wieder auf den Boden der Tatsachen bringt. Er hat sehr gut geholfen.

“Warum geht es Ihnen denn so  schlecht Frau Z?”

“Ja warum wohl. Es ist doch JEDEN MONAT DER SELBE SCHEIß. MEINE GÜTE. HABEN WIR SCHON SO OFT BESPROCHEN”

“Es hängt mit Ihrem Monatszyklus zusammen” (ich hatte ehrlich angenommen, das er es vergessen hat. Um so mehr rechne ich es ihm hoch an, das er es weiß)

“Ja. Ich denke schon. Ich will mit mir nicht alleine sein. Mit meinem Kopf. Ich will in die Klinik aber dann habe ich Angst versagt zu haben. Ich bin doch sonst auch immer recht gut damit zurecht gekommen, nur jetzt irgendwie nicht”

“Was halten Sie davon, wenn sie für ein zwei Tage zu Ihrer Mutter gehen. Einfach im eine vertraute Umgebung zu haben. Runter zu kommen?!”

“……… Auch da habe ich das Gefühl wieder zwei Schritte zurück zu machen”.

“Sie würden zwei Schritte zurück machen wenn sie als Notfall in die Klinik gehen würden. Verabreden Sie dich doch für Morgen mit jemanden. Hätten Sie da wen?”

“Ja theoret…… Gott ich muss die Wörter theoretisch und praktisch aus meinem Wortschatz streichen…..”

“Das können Sie machen. Wen könnten sie denn theoretisch fragen um sich morgen zu verabreden?”

” *lachen* eine Freundin kann ich fragen.”

“Dann würde ich Vorschlagen Sie machen das und wir reden Morgen noch einmal um zu schauen wie es Ihnen geht. Und gehen Sie ruhig zu Ihrer Mutter. Später oder auch schon jetzt, wenn es Ihnen hilft. Und sie melden sich dann im laufe des Tages  per SMS?”

“Ja gut. Können wir so machen……”

“Und wenn der SV Druck zu stark wird, melden Sie sich.”

“Ja ok. Danke”
Ich verbrachte zwei Tage bei meiner Mutter. Es tat unglaublich gut einfach jemanden um mich zu haben.  Meine Betreuerin habe ich diese Woche auch zwei mal gesehen. 

Ich habe bedenken, bezüglich einiger Dinge, die bald anstehen (eig ist es nur eine Sache) denn diese Sache fällt genau auf den Zeitpunkt wo meine Psyche wieder mal eine richtige B*tch sein wird. Meine Betreuerin sagte schon, das wir uns dann auch ruhig jeden Tag sehen können. Meinen Vater habe ich auch schon hinzugezogen. Mir schon mal mein Netz zusammenbasteln, falls ich Hilfe brauche.

Ein Wunder das ich es geschafft habe, regelmäßig zu Essen und mir auch essen zu kochen. Das ich die Grundbedürfnisse einigermaßen aufrecht erhalten kann. Duschen war ich übrigens Sonntag und das nächste mal Mittwoch. Ich denke ich versteht was ich damit sagen will xD

Ich schlag mich durch.  Irgendwie! Immer! Und auch die schlimmsten Tage gehen vorbei. Oder wie sagt man “Auch ein Tag hat nur 24 Stunden” Nur scheiße, wenn man die meiste Zeit davon wach ist 😀

Auge im Auge mit der Angst

Manchmal, da liegst Du auf der Couch, bist unruhig und angespannt, vielleicht wegen der Therapie oder wegen etwas anderem. Nämlich. Natürlich. Meine Verdauungsprobleme. Wie ihr einem anderem Eintrag entnehmen könnt, fragte mich mein Therapeut ob es wohl psychosomatisch ist.(Was ich bis jetzt immer noch nicht weiß. Das kann ich ja mit Ihm klären)  Ich verneinte dies. Er stellte mir auch einige Fragen die ich ebenfalls verneinte, bis heute.

Es ist der Moment, indem die Wut überhand nimmt, weil Du einfach nur noch die Schnautze voll hast, da zu liegen, und dir deinen Kopf darüber zermatern, was denn Morgen ist, wenn ich zur Therapie fahre oder egal wohin. Was passiert wenn ich arbeiten gehe und wieder diese Probleme habe? Die Schule hat deswegen schon darunter gelitten.

Ja worunter denn nun? Es sind nicht die Verdauungsprobleme an sich, es sind die Bauchschmerzen, es ist die blanke Angst davor, das ich irgendwohin fahre. Bauchschmerzen bekomme, die die Angst dann triggert und dann wenn es nötig ist, ist keine Toilette da da ist.

Angst davor, meinen Darm nicht kontrollieren zu können?! Unter anderem sind mir noch 3 Vorfälle eingefallen die damit zu tun haben .

  • Klinikaufenthalte 2012, die ich aufgrund dieser Angst abgesagt habe. Denn ich habe unter anderem auch ein Problem damit umzugehen, wenn andere um mich rum sind. Ich möchte nicht zeigen, wie schlimm es mir dann geht, ich will weinen und zeige dies nicht gerne. Ich schäme mich dafür, das ich Angst habe vor so etwas.
  • 2013 zwei Besuche bei meinen Großeltern in England, die aufgrund von diesen Verdauungsproblemen frühzeitig beendet werden mussten. Bedeutet im Klartext; das ich da war und nach 5 Tagen wieder nach Hause wollte, denn nur dort “bin ich sicher” dort habe ich “meine” Toilette und kann jederzeit gehen wenn ich muss.
  • Nach einiger Zeit fing ich an, meinen Tag danach zu planen ob es Toiletten gibt. Bedeutet wenn mein Vater z.B. irgendwohin fahren wollte mit mir, in eine Gegend die ich nicht kannte und ich nicht weiß ob es dort eine Toilette gibt habe ich im Nachinein unter Tränen absagen müssen. Ich wollte gehen. Ich hatte aber Angst und bin dort auch eher auf Unverständnis? gestroßen……. Obwohl wir jeder Zeit an einer Tankstelle oder ähnliches hätten halten können, aber was ist wenn ich es bis dahin nicht schaffe?

Diese Gedanken schränken mich in meinem Leben ein. Zwar ist es besser geworden. Es sind nur noch 3-7 Tage alle 3-4 Wochen, und die restliche Zeit habe ich es dann doch ganz gut im Griff. Aber es stört mich dennoch. Ich mache mir in der Zeit Gedanken über absolut alles. Meine Zukunft, was sage, ich wenn jemand spontan etwas mit mir machen möchte, dann kann ich nicht. Weil ich Angst habe.

DAdruch resultiert mein Problem mit dem Essen. Wenn ich nicht esse, bekomme ich keine Bauchschmerzen, dadruch muss ich nicht auf Toilette. Aber dadurch das ich nichts Esse oder nur dann, wenn ich wieder zuhause bin, fühle ich mich schlapp, ich habe hunger, bin schlecht gelaunt und habe kaum Energie. Was für ein Teufelskreis!

Angst Angst Angst, mein Leben besteht verdammt oft aus ANGST!

!

 

Unruhe und FA

Gestern Morgen als ich um halb 9 vor Unruhe mal wieder nicht länger liegen bleiben konnte, bin ich dann aufgestanden und habe mir einen Kaffee gemacht. Dieser hat jedoch nicht geschmeckt. (War klar) Unruhig. Schon wieder? Warum? Wegen Therapie? Am Donnerstag? Gott wir haben erst Montag. Oder wegen dem Frauenarzt Termin? Es war besprochen das ich nur hingehe zur Berichterstattung wegen dem Mönchspfeffer und um mir meine Hepatitis Impfung abzuholen. Ist es vielleicht wegen der Spritze? Ich mag sie nämlich ganz und gar nicht.

Die Anspannung am Morgen war dann, wie immer mit “Bad besuchen” kombiniert. Am Nachmittag habe ich mich dann fertig gemacht. Mir war danach, schminken, Lieblingsklamotten anziehen, Lieblingsschmuck (Nietenhalsband und Katzenhalsband, wegen dem Glöckchen). Es hat einfach mal den ganzen Tag geregnet. Die Bushaltestelle an der ich normalerweise einsteige war dann auch noch gesperrt also musste ich runter zum Markt laufen, in hohen Schuhen in 10 Minuten. HA GESCHAFFT.  Im Bus hat mich der nette Busfahrer daraufhin gewiesen, das ein Tagesticket  günstiger ist als zwei Einzelticket. Zwar “nur”  1.20€ die ich spare aber immerhin. Das Geld ging dann für einer meiner drei neuen Lippenstifte drauf. Ist ja nicht so, als hätte ich 3 Millionen. 

Der Besuch bei der FA war dann ok. Sie hatte keine Ahnung warum ich eig da bin. Und ich denke mir immer, sie notieren sich in diesen Patientenakten, weswegen man das letzte mal da war. Und außerdem war sie total genervt und schlecht drauf. Welches sie an ihre Mitarbeiterinnen ausließ. Zum Glück habe ich doch keine Ausbildung  zur Medizinischen Fachangestellte gemacht. Mein damaliger Chef war ja schon in meinem Praktikum das größte Arschloch.  Die Impfung tat dieses mal ein wenig weh.

Wow Sie sind ja total verspannt. Das gibt ja nicht

Ich frage mich bis heute, wie ich bei Spritzen entspannen soll. .

Anschließend oder davor, weiß ich nicht mehr, war ich dann in meinem Lieblingsbuchladen, ok es ist der einzige hier in der Stadt und habe das neue Buch von Sebastian Fitzek “Acht Nacht” vorbestellt. Nächsten Dienstag kann ich es dann abholen \o/ 

Zuhause habe ich dann gegessen und hatte wieder Verdauungsprobleme. Eh ja. Hatte sie lange nicht mehr Abends. Dementsprechend war ich den Abend über auch ziemlich angespannt und unruhig. Diese ließ dann aber bevor ich schlafen gegangen bin nach. Zum Glück.

Gefrühstückt habe ich heute auch schon. Mal schauen. Dann muss ich nur noch den Abwasch erledigen und Brot kaufen. Meines ist leer :/ und es ist immer noch regnerisch draußen 😦